Theologie und so

Über eine Milliarde Menschen bekennen den katholischen Glauben; und es werden immer mehr! Man kann zwar davon ausgehen, dass viele sich nicht oder nicht intensiv damit auseinandersetzen, was ihr Glaube bedeutet, dass viele auch nur aus Bequemlichkeit darin verharren. Wenn man aber bedenkt, dass die meisten Opfer religiöser Verfolgung Christen sind, müsste man fragen: Wieso bleiben die einem Glauben treu, der ihnen das Leben schwer macht? Und wenn man feststellen muss, dass zu den eifrigsten Gläubigen viele gebildete, intelligente Menschen gehören, so wundert man sich vielleicht: Wie kann denn ein Physiker an einen Schöpfergott glauben, kapier ich nicht! Wieso glauben Leute im 21. Jahrhundert „immer noch“ (das sagen Gegner des Glaubens schon seit 500 Jahren) an so verrückte Sachen wie Unbefleckte Empfängnis (Was soll das sein?), Unfehlbarkeit des Papstes (Echt jetzt? Und was, wenn er behauptet, Grünkohl sei nicht das beste Essen der Welt?) und dass der heilige Antonius einem beim Auffinden verlorener Sachen hülfe (Muss ich ausprobieren!). Da wäre doch ein naheliegender Gedanke, dass diese Lehre vielleicht gar nicht so doof ist, wie alle möglichen Leute, die die Youtube-Uni oder die taz-Akademie besucht haben, behaupten. Vielleicht lohnt es sich ja, mal abzuchecken, ob das, was man zu wissen meint, den Fakten entspricht?

Hier findest du Artikel zur Lehre der katholischen Kirche: Was glauben wir, und wieso?

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